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Farben für den Wintertyp

Klare, kühle Farben und viel Kontrast: Lade ein Selfie hoch und erfahre gratis, ob du zu den Wintertypen gehörst.

Finde, was mir am besten steht

Farbpalette Wintertyp: klar, kühl, kontrastreich

Klare, kühle Winterfarben

  • Eisblau #DCEBF5
  • Fuchsia #D0006F
  • Royalblau #2A3FBF
  • Schwarz #000000
  • Eisrosa #F7D6E0
  • kühles Anthrazitgrau #3E4450

Kühle Basisfarben

  • reines Weiß #FFFFFF
  • Silbergrau #C0C4C8
  • dunkles kühles Grau #5A6068
  • Marineblau #1F2A5C

Diese Farben machen dich fahl

  • Kürbisorange #CC5500
  • Olivgrün #708238
  • Senfgelb #D4A017
  • Terrakotta #C0603A
  • Camel #C19A6B
  • Rost #A0522D

Winterfarben gegen No-Go-Farben am selben Gesicht

Dasselbe Gesicht viermal: oben in Eisblau und Fuchsia, unten in Kürbisorange und Olivgrün. KI-Visualisierung
Beste Farben
EisblauFuchsia
Schlechteste Farben
KürbisorangeOlivgrün
Oben Eisblau und Fuchsia, unten Kürbisorange und Olivgrün: So wirkt der Wechsel von Winterfarben zu No-Go-Farben an einem Gesicht. Die Darstellung überzeichnet den Unterschied mit Absicht und bleibt eine Visualisierung, kein Messergebnis.
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Mach ein Selfie bei Tageslicht

Stell dich mit dem Gesicht zum Fenster, möglichst ungeschminkt, die Haare so, wie sie natürlich fallen. Tageslicht ohne Filter zeigt deinen echten Hautton: Farbiges Lampenlicht und Beauty-Filter verfälschen das Ergebnis.

🙂

Dein Selfie wird für deine Farbanalyse gelesen und nur dann in deiner privaten Farb-Suite gespeichert, wenn du weitermachst und deine Farben an dir anprobierst. Nie weitergegeben, nie für Trainingszwecke genutzt.

Das Klischee des Wintertyps ist Schneewittchen: schwarzes Haar, helle Haut, rote Lippen. Die Wirklichkeit ist breiter. Wintertypen haben oft dunkles aschbraunes oder schwarzes Haar, das manchmal früh silbern wird, kühle, klare Augen in Blau, Grau oder Dunkelbraun und Haut mit rosigem oder kühl-olivem Schimmer, von Porzellan bis sehr dunkel. Was alle verbindet, ist ein hoher Kontrast ohne jeden Hauch von Gold.

Die Palette oben gehört zum klassischen Wintertyp: Eisblau, Fuchsia, Royalblau, Schwarz, Eisrosa und kühles Anthrazitgrau, als Basis reines Weiß, Silbergrau, dunkles kühles Grau und Marineblau. Jede Farbe hat eine blaue Basis und wirkt sauber und klar. Die Eistöne sind keine weichen Pastelle, sondern fast Weiß mit einem Hauch Farbe, und sie wirken am besten neben etwas Dunklem, das deinen Kontrast wiederherstellt. Im System mit zwölf Farbtypen ist das der Kühle Wintertyp, auch True Winter genannt.

Ob du dazugehörst, zeigt die Farbtyp-Bestimmung oben: Selfie bei Tageslicht hochladen, kostenlos und ohne Konto, und du erfährst, welcher der zwölf Typen du bist und, falls Winter, ob Dunkler, Kühler oder Klarer Wintertyp. Legst du ein kostenloses Konto an, bekommst du anschließend dein eigenes Gesicht in deinen besten und deinen schlechtesten Farben zu sehen, als Visualisierung; die erste Anprobe ist gratis.

Dunkler, Kühler oder Klarer Wintertyp

Jeder Winter ist kühl und kontrastreich, doch die zwölf Farbtypen unterscheiden drei Spielarten, je nachdem, ob Tiefe, Kühle oder Klarheit am stärksten hervortritt.

Dunkler Wintertyp (Deep Winter, auch Dark Winter): Tiefe zuerst, Kühle danach. Sehr dunkelbraunes oder schwarzes Haar, dunkle Augen und kühle bis neutrale Haut in jeder Tiefe; die Dunkelheit kommt vor allem aus Haar und Augen. Juwelentöne führen seine Palette an: Smaragd, Saphirblau, Karmesinrot und Königsviolett, dazu Schwarz und reines Weiß. Pfirsich, Camel, Buttergelb und Lachs wirken an ihm verwaschen.

Kühler Wintertyp (Cool Winter, auch True Winter): der Winter in seiner reinsten Form, weder zum Herbst noch zum Frühling geneigt. Der kühle Unterton führt, die klaren Farben folgen. Seine Palette ist die oben, mit Eisblau, Fuchsia und Royalblau.

Klarer Wintertyp (Bright Winter, auch Clear Winter): Klarheit vor Kühle. Dunkles Haar, leuchtende, juwelenartige Augen und klare Haut mit kühl-neutralem Ton geben ihm eine glänzende Frische, die gedeckte Farben sofort dämpfen. Er trägt die unverdünnten Farben: klares Rot, Kobaltblau, Smaragdgrün und knalliges Pink, dazu Schwarz und reines Weiß. Er steht dem Frühling am nächsten, der Dunkle Wintertyp dem Herbst.

Kleidung und Outfits für den Wintertyp

Das einfachste Winter-Outfit setzt einen Eiston gegen einen dunklen Ton: ein Hemd in Eisblau unter einem Anzug in Marineblau, ein Strickpullover in Eisrosa zur schwarzen Hose, ein Pullover in Silbergrau zum Rock in kühlem Anthrazitgrau. Für mehr Farbe stellst du Fuchsia oder Royalblau neben Schwarz. Reines Weiß ersetzt Creme und Elfenbein, Grundteile in Beige brauchst du nicht.

Glatte, saubere Oberflächen zeigen deine Farben, ohne sie zu verwischen: Popeline, Seide, Satin, Feinstrick und scharf geschnittene Anzugwolle, für die Eistöne gern mit frostigem Schimmer. Grafische, kontrastreiche Muster passen zu dir, etwa schwarz-weiße Streifen, Punkte oder ein mutiges abstraktes Muster in Fuchsia und Schwarz. Verschwommene Blumen in Erdtönen tun es nicht.

Als Dunkler Wintertyp baust du jedes Outfit aus einem Juwelenton und einem dunklen Neutralton, etwa ein Pullover in Saphirblau zur Hose in Anthrazit oder ein Kleid in Karmesinrot unter einem schwarzen Mantel; Samt, Satin und Seide lassen diese Farben am reichsten wirken. Als Klarer Wintertyp setzt du eine reine Farbe gegen Schwarz oder Weiß, zum Beispiel einen Mantel in klarem Rot über Schwarz, und darfst auch zu Lack und Pailletten greifen.

No-Go-Farben für den Wintertyp

Die No-Go-Farben des Wintertyps sind die warmen Erdtöne: Kürbisorange, Olivgrün, Senfgelb, Terrakotta, Camel und Rost. Sie widersprechen deinem wichtigsten Merkmal, denn sie sind golden, wo du blau bist, und die meisten sind dazu leicht gedämpft, wo du klar bist. Am Gesicht ziehen sie die Haut ins Gelbliche und lassen leuchtende Augen matt wirken.

Weg vom Gesicht richtet ein Lieblingsteil in einer dieser Farben viel weniger Schaden an, etwa eine Hose in Camel unter einem schwarzen Pullover. Beim Einkaufen suchst du die kühle Version desselben Teils: den Parka in Marineblau statt in Olivgrün, den Mantel in dunklem kühlem Grau statt in Camel, und Fuchsia für den Pepp, den du sonst in Kürbisorange suchen würdest.

Der Dunkle Wintertyp meidet zusätzlich helle, warme, weiche Töne wie Pfirsich, Buttergelb, Lachs, warmes Beige und Moosgrün. Dem Klaren Wintertyp schaden vor allem die gedämpften Herbstfarben, also gedecktes Senfgelb, Puderpfirsich, Khakioliv, warmes Taupe und sanftes Rostrot, die ihm die Brillanz nehmen.

Make-up für den Wintertyp

Winter-Make-up wirkt am besten klar und definiert. Wähle Lippenfarben mit blauer Basis, etwa Fuchsia, ein kühles Blaurot oder tagsüber ein transparentes Eisrosa, und lass Orangerot, Koralle und braune Nude-Töne weg. Ein Hauch Rouge in kühlem Rosé hält die Wangen frisch, wo goldener Bronzer sie trüben würde. Kajal oder Eyeliner in Schwarz oder Anthrazit geben die Kontur, die dein Kontrast verlangt, Lidschatten in Silber oder Royalblau bringen Farbe.

Als Dunkler Wintertyp darfst du tiefer gehen, mit Karmesinrot oder dunklen Beerentönen auf den Lippen und rauchigem Anthrazit oder Königsviolett auf den Lidern. Dem Klaren Wintertyp stehen klares Rot und knalliges Pink, gern glänzend, und ein Lidstrich in Kobaltblau oder Smaragdgrün setzt Akzente.

Haarfarbe für den Wintertyp

Gelesen wird dein Farbtyp aus der Haarfarbe, mit der du geboren bist, beim Wintertyp meist Aschbraun, Schwarz oder früh ergrautes Silber. Kühles Dunkelbraun, weiches Schwarz, Blauschwarz und Silber- oder Weißgrau erhalten diese Kühle und sehen mit deinen Augen oft eindrucksvoll aus. Gold-, Kupfer-, Karamell- und Erdbeertöne passen nicht zum Rosa in deiner Haut. Ist dein Haar warm gefärbt, zeigen deine Augenbrauen beim Selfie deine natürliche Färbung besser.

Der Dunkle Wintertyp sieht auch mit einer Schwarzkirsch-Tönung gut aus, der Klare Wintertyp mit einem kühlen Kirschrot als Statement. Aschige, mausgraue und rauchige Töne nehmen gerade ihm dagegen die Brillanz.

Schmuck für den Wintertyp: Silber

Helles Silber, Platin, Weißgold und polierter Edelstahl greifen deinen Unterton auf. Gelbgold und Roségold ziehen die Haut eher ins Fahle; ein geliebtes Goldstück trägst du darum lieber am Handgelenk als am Hals. Der Dunkle Wintertyp verträgt auch geschwärztes Silber und dunkle Metalle, der Klare Wintertyp liebt Hochglanz statt gebürsteter oder antik wirkender Oberflächen.

So kombinierst du die Farben des Wintertyps

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    Auf Schwarz, Marineblau und Grau bauen

    Schwarz, Marineblau und dunkles kühles Grau sind deine Farben für Mäntel und Anzüge; reines Weiß ersetzt jedes Grundteil in Creme.

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    Eistöne mit Dunklem kombinieren

    Trag Eisblau oder Eisrosa neben Schwarz oder Marineblau statt von Kopf bis Fuß, damit das Outfit deinen Kontrast behält.

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    Fuchsia oder Royalblau ans Gesicht

    Eine kräftige Farbe mit blauer Basis nah am Gesicht lässt deine Augen stärker leuchten als jeder Neutralton.

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    Silber für Schmuck und Brille

    Silber, Platin, Weißgold und Edelstahl wiederholen deinen Unterton bei Schmuck, Uhren und Brillenfassungen.

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    Neue Farben auf Weiß prüfen

    Leg das Teil bei Tageslicht auf ein weißes Laken. Wirkt es dort gelblich oder staubig, ist es vermutlich zu warm oder zu weich für dich.

Häufige Fragen

Wie kann ich testen, ob ich ein Wintertyp bin?

Ganz oben auf dieser Seite: Lade ein Selfie hoch, aufgenommen bei Tageslicht und ohne Filter, und die Farbtyp-Bestimmung sagt dir kostenlos, welcher der zwölf Typen du bist. Ein Konto brauchst du dafür nicht. Bist du ein Wintertyp, erfährst du auch, ob Dunkler, Kühler oder Klarer Wintertyp, samt kurzer Begründung.

Welche Farben trägt der Wintertyp am besten?

Klare, kühle Farben mit blauer Basis: Eisblau, Fuchsia, Royalblau, Schwarz, Eisrosa und kühles Anthrazitgrau, dazu reines Weiß, Silbergrau, dunkles kühles Grau und Marineblau. Der Dunkle Wintertyp ergänzt Juwelentöne wie Smaragd und Saphirblau, der Klare Wintertyp reine Farben wie klares Rot und Kobaltblau.

Was sind die No-Go-Farben für den Wintertyp?

Warme Erdtöne: Kürbisorange, Olivgrün, Senfgelb, Terrakotta, Camel und Rost. Ihre goldene Basis zieht kühle Haut ins Gelbliche, ihr gedämpfter Charakter nimmt klaren Augen den Glanz. Trag sie, wenn überhaupt, unten herum, als Hose, Rock oder Schuhe.

Darf ein Wintertyp Beige oder Camel tragen?

Camel zählt zu den No-Go-Farben, und warmes Beige ist für den Dunklen Wintertyp ebenfalls ungünstig. Für den klassischen Camelmantel nimmst du besser dunkles kühles Grau, Anthrazit oder Marineblau. Als heller Neutralton übernimmt Silbergrau oder reines Weiß die Rolle von Beige.

Welches Rot steht dem Wintertyp?

Ein Rot mit blauem Unterton, näher an Fuchsia als an Tomate. Als Kleid, Mantel oder Lippenstift wirkt es besonders stark neben Schwarz oder reinem Weiß. Orangerot, Ziegelrot und Rost lässt du besser liegen, ihre Wärme macht die Haut fahl. Der Klare Wintertyp hat mit klarem Rot sogar ein eigenes Rot in seiner Palette, der Dunkle Wintertyp mit Karmesinrot.

Sommertyp oder Wintertyp: Was unterscheidet die beiden?

Kühl sind beide, der Unterschied liegt in Klarheit und Kontrast. Der Wintertyp verträgt Schwarz, reines Weiß, Fuchsia und Royalblau, weil seine Färbung klar und kontrastreich ist. Der Sommertyp ist weicher und sieht in Himbeerrot oder Schieferblau besser aus, Schwarz wirkt an ihm hart. Schärft starker Kontrast dein Gesicht, bist du eher Winter.

Muss ein Wintertyp dunkle Haare und helle Haut haben?

Nein, Schneewittchen ist nur eine Variante. Wintertypen gibt es mit jeder Hauttiefe, von Porzellan bis sehr dunkel, und mit Haar von Aschbraun über Schwarz bis zu frühem Silber. Entscheidend sind der kühle Unterton und der hohe Kontrast zwischen Haar, Haut und Augen.

Gibt es einen Soft Wintertyp?

Nicht unter den zwölf Farbtypen, die wir lesen. Systeme mit 16 Typen kennen einen Soft Winter für kühle Färbung mit weicherem Kontrast; bei zwölf Typen landet sie meist beim Kühlen Wintertyp oder beim Kühlen Sommertyp. Sehen Schwarz und reines Weiß an dir scharf aus, ist es eher der Winter, wirken sie schwer, eher der Sommer.