ColorSuggestions

Farben für den Frühlingstyp

Goldgelb, warmes Korallrot, warmes Türkis: Ob das deine Farben sind, siehst du nach einem Selfie, kostenlos und ohne Konto.

Finde, was mir am besten steht

Die Farbpalette des Frühlingstyps

Farben, die dich strahlen lassen

  • Goldgelb #FFC72C
  • warmes Korallrot #FF7F50
  • warmes Türkis #30C5B5
  • Grasgrün #5DB33A
  • Mohnorange #FF6F3C
  • Camel #C19A6B

Warme Basis statt Schwarz und Grau

  • Creme #F5E8C8
  • warmes Beige #E3CDAA
  • Honigbraun #C8975B
  • Goldbraun #9A6A2E

Diese Farben lieber meiden

  • kühles Grau #8E959C
  • gedecktes Lavendel #A99BBD
  • Pflaume #6E3A5E
  • Schieferblau #5D6D8E
  • Burgunderrot #800020
  • Silber #C0C0C8

Frühlingsfarben gegen No-Go-Farben an einem Gesicht

Dasselbe Gesicht viermal: oben in Goldgelb und warmes Korallrot, unten in kühles Grau und gedecktes Lavendel. KI-Visualisierung
Beste Farben
Goldgelbwarmes Korallrot
Schlechteste Farben
kühles Graugedecktes Lavendel
So sieht der Vergleich aus: Oben trägt dasselbe Gesicht Goldgelb und warmes Korallrot, unten kühles Grau und gedecktes Lavendel. Der Unterschied ist bewusst übertrieben, damit du ihn sofort erkennst. Das Bild ist eine Visualisierung, keine Messung.
  1. 1

Schritt 1 / 1

Mach ein Selfie bei Tageslicht

Stell dich mit dem Gesicht zum Fenster, möglichst ungeschminkt, die Haare so, wie sie natürlich fallen. Tageslicht ohne Filter zeigt deinen echten Hautton: Farbiges Lampenlicht und Beauty-Filter verfälschen das Ergebnis.

🙂

Dein Selfie wird für deine Farbanalyse gelesen und nur dann in deiner privaten Farb-Suite gespeichert, wenn du weitermachst und deine Farben an dir anprobierst. Nie weitergegeben, nie für Trainingszwecke genutzt.

Der Frühlingstyp ist der Farbtyp mit goldenem Unterton und frischer, klarer Ausstrahlung. Typisch sind Haare in Goldblond, Honigblond, Rotblond oder warmem Braun, leuchtende Augen in Blau, Grün, Türkis oder goldenem Haselnussbraun und Haut mit pfirsichfarbenem oder goldenem Schimmer, oft mit Sommersprossen. Nichts an diesem Gesicht wirkt grau oder schwer, und genau das sollen auch seine Farben nicht tun.

Deshalb braucht der Frühlingstyp Farben, die warm und klar zugleich sind. Die Palette oben zeigt den Kern: Goldgelb, warmes Korallrot, warmes Türkis, Grasgrün, Mohnorange und Camel, als Basis Creme, warmes Beige, Honigbraun und Goldbraun. Keine dieser Farben ist vergraut oder eisig, alle greifen das Gold in der Haut auf und lassen die Augen heller wirken. Im System mit zwölf Farbtypen ist das die Palette des Warmen Frühlingstyps, des Frühlings in seiner reinsten Form.

Lade oben ein Selfie bei Tageslicht hoch: Wir lesen daraus Unterton, Helligkeit und Klarheit, nennen dir deinen Farbtyp und sagen dir, ob du Frühling bist und wenn ja, welcher der drei Frühlingstypen. Das ist kostenlos und braucht kein Konto. Mit einem kostenlosen Konto siehst du danach deine besten Farben neben deinen schlechtesten an deinem eigenen Gesicht, als Visualisierung; die erste Anprobe ist gratis.

Heller, Warmer oder Klarer Frühlingstyp

Im System mit zwölf Farbtypen teilt sich der Frühling in drei Typen. Alle sind warm und klar, aber jeder hat ein anderes Hauptmerkmal, und das verschiebt seine Farben.

Heller Frühlingstyp (Light Spring): Die Helligkeit führt, die Wärme folgt. Goldblondes, rotblondes oder hellbraunes Haar, helle, klare Augen und zarte Pfirsichhaut liegen nah beieinander, der Kontrast ist gering. Pfirsich, helles Korallrot, warmes Aqua, Buttergelb und klares Hellgrün stehen diesem Typ, helles Marineblau übernimmt die Rolle von Schwarz. Schwarz, Burgunderrot oder Dunkelpflaume erdrücken das zarte Gesicht.

Warmer Frühlingstyp (Warm Spring, auch True Spring): der wärmste der drei und das Herz der Palette oben. Ein goldener Unterton zieht sich durch Haar, Augen und Haut, die Tiefe liegt in der Mitte, weder zart noch dunkel. Goldgelb, Mohnorange, warmes Türkis und Grasgrün bringen ihn zum Strahlen, kühle, vergraute Farben wie Schieferblau oder Pflaume lassen ihn fahl aussehen.

Klarer Frühlingstyp (Bright Spring, auch Clear Spring): Klarheit vor Wärme. Oft mittel- bis dunkelbraunes Haar, funkelnde Augen und klare Haut mit warm-neutralem Unterton, dazu ein hoher Kontrast. Er verträgt die kräftigsten Farben des Frühlings: knalliges Korallrot, leuchtendes Türkis, leuchtendes Grün, Sonnenblumengelb und Mohnrot. Gedeckte Töne wie Altrosa, Pilzgrau oder vergrautes Salbeigrün legen sich dagegen wie ein Schleier über sein Gesicht.

Kleidung und Outfits für den Frühlingstyp

Ein Frühlings-Outfit gelingt am leichtesten mit einer klaren Palettenfarbe und einem warmen Grundton daneben: ein Pullover in Goldgelb zur Jeans in Creme, ein Hemd in warmem Korallrot zur Chino in Honigbraun, ein Kleid in warmem Türkis mit Sandalen in Camel und einem Gürtel in Goldbraun. Fürs Büro wirkt ein Anzug in Camel oder Honigbraun über einer Bluse in Creme gepflegt, ganz ohne Schwarz; ein Tuch in Grasgrün setzt den Farbakzent. Der Mantel darf Camel sein statt Schwarz, die Hose warmes Beige oder Goldbraun statt Grau.

Ein mittlerer Kontrast steht dir: warmes Korallrot neben Mohnorange, warmes Türkis neben Grasgrün oder eine kräftige Farbe vor Creme. Stoffe mit etwas Leben an der Oberfläche passen gut, etwa frische Baumwolle, Leinen, Wildleder in Honigbraun und Seide mit sanftem Glanz. Muster sehen in klaren Farben auf cremefarbenem Grund am schönsten aus, ob Blumen, Paisley oder Vichy-Karo. Verwaschene Drucke machen dich blass.

Als Heller Frühlingstyp bleibst du in der hellen Hälfte: ein Oberteil in Pfirsich zur Hose in Goldbeige oder ein Blazer in hellem Marineblau über einem Hemd in warmem Elfenbein. Als Klarer Frühlingstyp darfst du mehr Kontrast zeigen, etwa mit einem Top in knalligem Korallrot zur Hose in klarem Marineblau oder einem Mantel in Mohnrot über Anthrazit.

No-Go-Farben für den Frühlingstyp

Kühles Grau, gedecktes Lavendel, Pflaume, Schieferblau, Burgunderrot und Silber stehen dem Frühlingstyp am wenigsten. Sie scheitern doppelt: Ihr blauer Unterton kämpft gegen das Gold in deiner Haut, und ihr vergrauter, gedämpfter Charakter nimmt deinen Augen das Leuchten. Am Gesicht wirkt die Haut dann fahl, Rötungen und Schatten treten deutlicher hervor.

Aussortieren musst du ein Lieblingsteil in diesen Farben nicht, trag es nur weiter weg vom Gesicht: Jeans in Schieferblau oder Schuhe in Pflaume gehen gut, solange oben eine Palettenfarbe sitzt, und ein Pullover in Burgunderrot funktioniert mit einem cremefarbenen Kragen darunter. Für neue Teile gibt es nahe Alternativen: Für Schieferblau nimmst du warmes Türkis, für Burgunderrot warmes Korallrot oder Mohnorange, für kühles Grau Honigbraun oder warmes Beige und für Silber Gold. Lila hat in deiner Palette keinen warmen Ersatz, gedecktes Lavendel und Pflaume bleiben deshalb bei Taschen und Schuhen.

Beim Hellen Frühlingstyp kommt noch die Tiefe dazu: Schwarz, Anthrazit, dunkles Marineblau und tiefes Smaragdgrün sind viel dunkler als sein Haar und seine Augen. Beim Klaren Frühlingstyp sind es die gedämpften Töne wie gedecktes Mauve, sanftes Blaugrau oder Taupegrau, die ihm den Glanz nehmen.

Make-up für den Frühlingstyp

Warme, klare Töne schmeicheln dir am meisten. Auf den Lippen passen warmes Korallrot, Pfirsich, ein goldener Nude-Ton und ein warmes Tomatenrot; kühle Pinktöne, Mauve und Beerenfarben wirken auf goldener Haut fremd. Ein Rouge in Pfirsich oder Apricot und ein goldener oder bronzefarbener Highlighter geben Frische. Für die Augen eignen sich Lidschatten in Goldbraun, Bronze und Kupfer mit braunem Kajal, und ein Lidstrich in warmem Türkis oder Grasgrün ist ein schöner Akzent zu grünen, türkisfarbenen oder goldbraunen Augen.

Der Helle Frühlingstyp trägt alles eine Spur zarter, mit Champagner auf dem Lid und brauner statt schwarzer Wimperntusche. Beim Klaren Frühlingstyp darf der Lippenstift leuchten, etwa in Mohnrot, und der Lidstrich klar und schwarz sein.

Haarfarben für den Frühlingstyp

Dein Farbtyp wird aus deiner natürlichen Färbung gelesen, und gefärbtes Haar kann ein Foto in Richtung eines anderen Typs ziehen. Vergleiche jede neue Farbe deshalb mit dem, was natürlich nachwächst. Zum Frühlingstyp passen Goldblond, Honigblond, Rotblond, Kupfer, goldenes Kastanienrot und warmes Goldbraun, und Strähnchen in Honig oder Kupfer bringen Licht in braunes Haar. Aschblond, Aschbraun, Platin und Blauschwarz nehmen dem Gesicht die Wärme, Mahagoni und Burgunderrot ziehen ins Kühle.

Ein Heller Frühlingstyp sieht in hellen, warmen Tönen wie Goldblond oder hellem Kupfer am frischesten aus; Espresso oder Blauschwarz würden den Kontrast weit über das heben, was seine Haut und Augen tragen. Ein Klarer Frühlingstyp hält seinen Kontrast mit Kastanienbraun und goldenen Reflexen, statt ihn in einem blassen Einheitsblond aufzulösen.

Schmuck: Gold oder Silber?

Gold. Gelbgold, Messing, Bronze und Kupfer wiederholen die Wärme deiner Haut und lassen sie gesund aussehen, am schönsten poliert. Silber gehört zu den Farben, die dem Frühlingstyp am wenigsten stehen: Kühl und vergraut, macht es die Haut am Hals stumpf. Liebst du ein Silberstück, trag es am Handgelenk oder an den Fingern statt am Dekolleté. Brillengestelle in Horn-Optik oder Honigtönen folgen demselben Prinzip.

Ein Heller Frühlingstyp greift zu feinem, hellem Gelbgold, Roségold oder Champagnertönen. Beim Klaren Frühlingstyp darf es hochglänzend sein, und sogar poliertes Silber funktioniert hier oft, weil Klarheit für ihn mehr zählt als Wärme.

So trägst du die Farben des Frühlingstyps

  1. 1

    Schwarz gegen Goldbraun tauschen

    Mäntel, Schuhe, Gürtel und Taschen in Goldbraun, Honigbraun oder Camel ersetzen das übliche Schwarz.

  2. 2

    Creme statt Weiß

    Ein Shirt oder Hemd in Creme ist die Grundlage, auf der Goldgelb, warmes Korallrot und warmes Türkis leuchten.

  3. 3

    Eine klare Farbe ans Gesicht

    Setz eine Palettenfarbe in das Teil, das deinem Gesicht am nächsten ist, ein Oberteil oder ein Tuch. Den Rest übernehmen die neutralen Töne.

  4. 4

    Neue Farben am Fenster prüfen

    Halte das Kleidungsstück bei Tageslicht unter dein Kinn. Wirkt deine Haut goldener und leuchten deine Augen, gehört es in deinen Schrank.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob ich ein Frühlingstyp bin?

Am schnellsten mit der kostenlosen Farbtyp-Bestimmung ganz oben auf dieser Seite: ein Selfie bei Tageslicht, kein Konto, keine Fragen zum Ankreuzen. Du erfährst, welcher der zwölf Farbtypen du bist, also auch, ob Heller, Warmer oder Klarer Frühlingstyp, und warum. Typische Zeichen sind goldene oder pfirsichfarbene Haut, warmes Haar und klare, leuchtende Augen.

Welche Farben stehen dem Frühlingstyp?

Warme, klare Farben ohne Grauschleier: Goldgelb, warmes Korallrot, warmes Türkis, Grasgrün, Mohnorange und Camel, dazu Creme, warmes Beige, Honigbraun und Goldbraun als Basis. Der Helle Frühlingstyp trägt die zartere Version, etwa Pfirsich und Buttergelb, der Klare Frühlingstyp die knalligste, etwa Sonnenblumengelb und Mohnrot.

Darf ein Frühlingstyp Schwarz tragen?

Schwarz ist schwerer als die meisten Frühlingsgesichter und lässt die Haut daneben flach wirken; auch strahlendes Weiß sieht an ihnen kalt aus. Goldbraun und Camel übernehmen die Rolle von Schwarz, Creme die von Weiß. Der Klare Frühlingstyp verträgt dunkle Töne am ehesten, greift aber besser zu klarem Marineblau oder Anthrazit.

Welches Rosa passt zum Frühlingstyp?

Rosatöne, die Richtung Koralle und Pfirsich gehen. Warmes Korallrot ist das Rosa deiner Palette, Pfirsich- und Lachstöne funktionieren bei Lippenstift und Bluse gleichermaßen. Blaustichiges Pink wie Fuchsia, Eisrosa oder Altrosa arbeitet gegen deinen goldenen Unterton, die Haut wirkt daneben fahl.

Was ist der Unterschied zwischen Frühlingstyp und Herbsttyp?

Beide sind warm, der Unterschied liegt in der Klarheit. Frühlingsfarben sind klarer und meist heller, etwa Mohnorange, Grasgrün und warmes Türkis; Herbstfarben sind satter und erdiger, etwa Kürbisorange, Olivgrün und Terrakotta. Halte Mohnorange und Kürbisorange nacheinander ans Gesicht: Wirkst du in Mohnorange frischer, spricht das für den Frühling.

Bin ich Frühlingstyp oder Sommertyp?

Vor allem beim Hellen Frühlingstyp ist die Verwechslung häufig, denn der Helle Sommertyp ist genauso hell und kontrastarm. Der Unterschied ist der Unterton: Der Frühling hat Pfirsich in der Haut und Gold im Haar, der Sommer eher Rosa und Asche. Pfirsich gegen Puderblau unter dem Kinn bei Tageslicht verrät meist, wohin du gehörst.

Welche Haarfarbe passt zum Frühlingstyp?

Goldene, warme Töne: Goldblond, Honig, Rotblond, Kupfer und warmes Braun mit goldenen Reflexen. Asch- und Platintöne kühlen das Gesicht ab, Blauschwarz zieht dich Richtung Winter. Für die Farbtyp-Bestimmung zählt übrigens deine natürliche Haarfarbe, nicht die gefärbte.