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Farben für den Herbsttyp

Kürbisorange, Olivgrün, Senfgelb: satte, warme Farben für goldene Haut. Ein Selfie genügt, und du weißt kostenlos, ob du ein Herbsttyp bist.

Finde, was mir am besten steht

Die Farbpalette des Herbsttyps

Satte Herbstfarben

  • Kürbisorange #CC5500
  • Olivgrün #708238
  • Senfgelb #D4A017
  • Terrakotta #C0603A
  • warmes Petrol #1F7A6E
  • Schokobraun #6B4226

Brauntöne und Creme als Basis

  • Creme #F5E8C8
  • Camel #C19A6B
  • warmes Khaki #A88F59
  • Tabakbraun #8B5A2B

Kühle Farben, die dich fahl machen

  • Eisblau #DCEBF5
  • Fuchsia #D0006F
  • Schwarz #000000
  • kühles Anthrazitgrau #3E4450
  • Eisrosa #F7D6E0
  • kühles Lavendel #B9A8D9

Herbstfarben und ihre Gegenspieler im Vergleich

Dasselbe Gesicht viermal: oben in Kürbisorange und Olivgrün, unten in Eisblau und Fuchsia. KI-Visualisierung
Beste Farben
KürbisorangeOlivgrün
Schlechteste Farben
EisblauFuchsia
Zwei Herbstfarben gegen zwei, die dem Herbsttyp am wenigsten stehen: oben Kürbisorange und Olivgrün, unten Eisblau und Fuchsia. Wir übertreiben den Effekt, damit er auffällt. Es bleibt eine Visualisierung, gemessen wird hier nichts.
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Schritt 1 / 1

Mach ein Selfie bei Tageslicht

Stell dich mit dem Gesicht zum Fenster, möglichst ungeschminkt, die Haare so, wie sie natürlich fallen. Tageslicht ohne Filter zeigt deinen echten Hautton: Farbiges Lampenlicht und Beauty-Filter verfälschen das Ergebnis.

🙂

Dein Selfie wird für deine Farbanalyse gelesen und nur dann in deiner privaten Farb-Suite gespeichert, wenn du weitermachst und deine Farben an dir anprobierst. Nie weitergegeben, nie für Trainingszwecke genutzt.

Der Herbsttyp sieht in den Farben von Laub, Gewürzen und Erde am besten aus, und das hat einen Grund: Seine Färbung steckt voller Gold. Haar in Kupfer, Rotbraun oder Goldbraun ist typisch, dazu warme braune, haselnussfarbene oder grüne Augen, oft mit goldenen Sprenkeln, und Haut mit goldenem Unterton, von hell mit Sommersprossen bis tief bronzefarben. Kühle Farben lassen dieses Gesicht flach wirken, satte, warme Töne lassen es leuchten.

Die Palette oben zeigt den klassischen Herbsttyp: Kürbisorange, Olivgrün, Senfgelb, Terrakotta, warmes Petrol und Schokobraun, dazu Creme, Camel, warmes Khaki und Tabakbraun als Basis. Alle haben eine gelbe Basis und echte Kraft. Sie sind weniger klar als Frühlingsfarben und satter als die gedämpften Töne des Soft Herbsttyps, eher Gewürz als Bonbon. Warmes Petrol ist das Blau dieser Palette: Es wirkt kühl, hat aber genug Gelb in sich, um dir zu stehen. Im System mit zwölf Typen gehört sie zum Warmen Herbsttyp, auch True Autumn genannt.

Lade oben ein Selfie hoch, am besten am Fenster. Wir lesen deinen Farbtyp, kostenlos und ohne Anmeldung, und sagen dir, ob du Soft, Warmer oder Dunkler Herbsttyp bist oder ob dein Gesicht doch zu einer anderen Jahreszeit gehört. Mit einem kostenlosen Konto siehst du dann zwei deiner besten neben zwei deiner schlechtesten Farben an dir selbst, als Visualisierung; die erste Anprobe kostet nichts.

Soft, Warmer oder Dunkler Herbsttyp

Warm sind alle drei Herbsttypen. Was sie trennt, ist das zweite Merkmal: Beim einen ist es Weichheit, beim anderen Sattheit, beim dritten Tiefe.

Soft Herbsttyp (Soft Autumn, auch Muted Autumn): weich zuerst, warm danach. Gedämpftes Goldbraun, Hellbraun oder Dunkelblond ohne viel Glanz, sanfte haselnussfarbene, grüne oder graugrüne Augen und neutrale bis warme Haut verschwimmen ineinander, der Kontrast ist gering. Camel, gedecktes Senfgelb, Puderpfirsich, Khakioliv, warmes Taupe und sanftes Rostrot rahmen dieses Gesicht, statt mit ihm zu konkurrieren. Kaffeebraun ersetzt Schwarz, Elfenbein und Austerngrau ersetzen Weiß.

Warmer Herbsttyp (Warm Autumn, auch True Autumn): der Herbst in seiner reinsten Form und die Palette oben. Wärme führt, Sattheit folgt, die Tiefe ist mittel bis dunkel. Kupfer, Rotbraun und Goldbraun im Haar sind typisch, ebenso Gold in Haut und Augen.

Dunkler Herbsttyp (Deep Autumn, im Englischen oft Dark Autumn): Tiefe zuerst, Wärme danach. Dunkelbraunes bis schwarzbraunes Haar mit rotem oder goldenem Schimmer in der Sonne, dunkelbraune oder haselnussfarbene Augen mit warmem Ton und warme Haut jeder Tiefe; der Kontrast ist oft mittel bis hoch. Seine Farben haben Gewicht: gebranntes Orange, tiefes Oliv, Senfgold, tiefes Petrol, Schokobraun und Ziegelrot, dazu Espresso und warmes Anthrazit statt Schwarz. Helle Pastelle wirken neben ihm blass und kraftlos.

Kleidung und Outfits für den Herbsttyp

Satte Farben stehen dir, also lass in jedem Outfit eine kräftige Palettenfarbe führen. Eine Jacke in Olivgrün über einem Pullover in Creme mit Stiefeln in Tabakbraun, ein Strickpulli in Kürbisorange zur Hose in Schokobraun, ein Wickelkleid in Terrakotta unter einem Mantel in Camel oder ein Pullover in Senfgelb zur Hose in Olivgrün: Alles davon funktioniert. Warmes Petrol mit Terrakotta oder Kürbisorange ist ein auffälliges Paar, denn die Farben liegen sich auf dem Farbkreis gegenüber und teilen doch dieselbe goldene Basis.

Schokobraun und Tabakbraun übernehmen bei Hosen, Stiefeln, Gürteln, Taschen und Wintermänteln die Rolle von Schwarz. Creme ersetzt Weiß, Camel und warmes Khaki füllen die Mitte, bei Trenchcoat, Chino und Strick. Stoffe mit Tiefe und Wärme passen zu dir: Wildleder, Cognac-Leder, Tweed, Cord, gewachste Baumwolle, grober Strick und Rohseide. Muster dürfen üppig sein, solange sie warm bleiben, etwa Paisley, Ikat, Pflanzenmotive oder ein Karo in Olivgrün, Terrakotta und Senfgelb. Creme zu Schokobraun ist dein Kontrast, Creme zu Schwarz ist es nicht.

Als Soft Herbsttyp kleidest du dich Ton in Ton, zum Beispiel mit einem Mantel in Camel über einem Pullover in Austerngrau und einer Hose in Khaki, in matten Stoffen wie Wildleder oder Kaschmir. Als Dunkler Herbsttyp verträgst du mehr Kontrast: einen Mantel in tiefem Petrol über einem Rollkragen in Creme, einen Samtblazer oder ein Kleid in Ziegelrot unter einem Trench in dunklem Khaki.

No-Go-Farben für den Herbsttyp

Eisblau, Fuchsia, Schwarz, kühles Anthrazitgrau, Eisrosa und kühles Lavendel haben eine blaue Basis gemeinsam, und genau das ist das Problem. Neben goldener Haut holen kühle Farben Schatten hervor, das Gesicht wirkt fahl oder aschig. Die eisigen Töne sind außerdem zu blass für eine satte Färbung, Schwarz und kühles Anthrazitgrau wirken eher hart als tief.

Willst du einen Favoriten trotzdem tragen, dann unterhalb der Schultern: Ein schwarzer Rock, eine Hose in kühlem Anthrazitgrau oder eine Tasche in kühlem Lavendel richten dort viel weniger an als am Kragen. Für Oberteile und Tücher tauschst du Eisblau gegen warmes Petrol, Fuchsia gegen Terrakotta oder Kürbisorange, Schwarz gegen Schokobraun, kühles Anthrazitgrau gegen Tabakbraun oder Olivgrün und Eisrosa gegen Creme. Kühles Lavendel hat hier keinen Zwilling; warmes Petrol gibt einem Oberteil dieselbe kühle Ruhe.

Beim Soft Herbsttyp sind es vor allem die klaren, kräftigen Farben: klares Rot, Kobaltblau, knalliges Pink, Smaragdgrün, reines Weiß und Schwarz. Den Dunklen Herbsttyp lassen dagegen helle Pastelle verblassen, etwa Puderblau, Pastellrosa, Lavendel, Eismint, Silbergrau und Pastellgelb.

Make-up für den Herbsttyp

Lippenstifte in Terrakotta, Ziegelrot, Zimt und warmem Braunrot stehen dem Herbsttyp, ebenso Nude-Töne mit goldbeiger statt rosiger Basis. Rouge in Pfirsich-Bronze oder Terrakotta und ein warmer Bronzer holen das Leuchten aus goldener Haut. Auf den Lidern lassen Kupfer, Bronze, Olivgrün und Goldbraun grüne und haselnussbraune Augen strahlen, dazu ein Kajal in Schokobraun oder Olivgrün. Goldschimmer darfst du tragen; Lipgloss in Eisrosa, Fuchsia, graublauer Lidschatten und frostiger Highlighter wirken an dir kalkig.

Als Soft Herbsttyp trägst du alles gedämpfter und matt, etwa Puderpfirsich auf Lippen und Wangen und Lidschatten in Khakioliv. Als Dunkler Herbsttyp darfst du tiefer greifen: Lippen in Ziegelrot oder Rost, ein Kajal in tiefem Petrol oder Espresso und schwarze Wimperntusche.

Haarfarbe für den Herbsttyp

Kupfer, Rotbraun, Goldbraun und Kastanie mit kupfernen Reflexen harmonieren mit dem Herbsttyp, und ein Balayage in Honig oder Karamell bringt Licht, ohne das Gesicht abzukühlen. Finger weg von Aschbraun, Platin, Eisblond und Blauschwarz, ebenso von Burgunder- und Violettrot: Jede dieser Farben setzt einen kühlen Rahmen um ein warmes Gesicht, und ein Silbertoner tut blondem Haar dasselbe an. Wenn du färbst, lass für das Selfie zur Farbtyp-Bestimmung etwas Naturfarbe sichtbar, am Ansatz oder an den Augenbrauen, denn gefärbtes Haar kann das Ergebnis in Richtung eines falschen Typs schieben.

Ein Soft Herbsttyp bleibt weich: Goldbraun, warmes Hellbraun oder dunkles Honigblond, feine Karamellsträhnen statt dicker Streifen. Ein Dunkler Herbsttyp behält seine Tiefe mit Schokobraun, Espresso oder dunklem Kastanienrot und einem Balayage in Toffee oder Kupfer.

Schmuck: Gold oder Silber für den Herbsttyp?

Gelbgold, Messing, Kupfer und Bronze sind deine Metalle, poliert oder gehämmert. Bernstein, Karneol und ein Uhrarmband aus cognacfarbenem Leder tragen die Palette in die Accessoires. Silber gehört nicht zu deinen schlechtesten Farben, aber es ist das kühlere Metall und wirkt neben goldener Haut oft etwas kalt, Chrom und hochglänzendes Silber noch mehr. Wenn du Silber liebst, misch es mit Gold und trag das warme Metall näher am Gesicht.

Der Soft Herbsttyp greift zu gebürstetem Gold, Altmessing und Roségold, der Dunkle Herbsttyp zu Altgold und kräftigen, schweren Stücken. Für ihn ist Silbergrau sogar eine der No-Go-Farben, feiner Silberschmuck wirkt an ihm schnell dünn.

So baust du eine Herbsttyp-Garderobe auf

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    Mit Braun, Camel und Creme beginnen

    Kauf deine Grundteile in Tabakbraun, Schokobraun, Camel und Creme statt in Schwarz, Grau und Weiß. Jede satte Farbe der Palette passt dazu.

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    Eine satte Farbe führen lassen

    Mach Kürbisorange, Terrakotta, Senfgelb oder Olivgrün zur Hauptfarbe eines Outfits und halte den Rest neutral.

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    Warmes Petrol als Blau nutzen

    Wo andere zu Marineblau oder Eisblau greifen, trägst du warmes Petrol. Es verträgt sich mit Terrakotta, Camel und Creme.

  4. 4

    Gold, Messing oder Kupfer tragen

    Warme Metalle wiederholen das Gold in Haar, Haut und Augen; helles Silber wirkt daneben kalt.

  5. 5

    Kühle Lieblinge nach unten verlegen

    Teile in Eisblau, Schwarz oder kühlem Lavendel bleiben im Schrank, als Rock, Hose oder Schuhe, weit weg vom Gesicht.

Häufige Fragen

Wie erkenne ich, ob ich ein Herbsttyp bin?

Die Farbtyp-Bestimmung oben auf dieser Seite sagt es dir, gratis und ohne Konto: Ein Selfie bei Tageslicht genügt. Sie nennt dir einen der zwölf Farbtypen, beim Herbst also Soft, Warmer oder Dunkler Herbsttyp, mit einem Satz Begründung. Typische Hinweise vorab sind ein goldener Unterton, warmes Haar mit Kupfer- oder Goldschimmer und erdige Farben, in denen du gesünder aussiehst als in eisigen.

Welche Farben stehen dem Herbsttyp?

Warme, satte Farben mit gelber Basis: Kürbisorange, Olivgrün, Senfgelb, Terrakotta, warmes Petrol und Schokobraun, dazu Creme, Camel, warmes Khaki und Tabakbraun. Der Soft Herbsttyp trägt die gedämpfte Variante mit Puderpfirsich und Khakioliv, der Dunkle Herbsttyp die tiefe mit Ziegelrot und tiefem Petrol.

Was ist ein Dark Autumn?

Dark Autumn, auch Deep Autumn, ist der englische Name des Dunklen Herbsttyps, des Herbstes, bei dem die Tiefe vor der Wärme kommt. Zu seiner Farbpalette gehören gebranntes Orange, tiefes Oliv, Senfgold, tiefes Petrol, Schokobraun und Ziegelrot, als Basis Creme, dunkles Khaki, warmes Anthrazit und Espresso. Helle Pastelle wie Puderblau oder Pastellgelb sind seine No-Go-Farben.

Darf der Herbsttyp Schwarz tragen?

Für den Warmen und den Soft Herbsttyp zählt Schwarz zu den schlechtesten Farben: Kühl und hart, holt es neben goldener Haut Schatten statt Wärme hervor. Schokobraun, Tabakbraun oder Kaffeebraun sind genauso dunkel, aber warm. Der Dunkle Herbsttyp verträgt Schwarz am ehesten, sieht in Espresso oder warmem Anthrazit aber meist satter aus.

Welches Blau passt zum Herbsttyp?

Warmes Petrol: ein Blaugrün mit genug Gelb, um zu goldener Haut zu passen, und ein schöner Partner für Terrakotta und Camel. Der Dunkle Herbsttyp trägt es als tiefes Petrol. Eisblau und Kobaltblau lassen das Gesicht dagegen fahl aussehen; soll es eine Jeans sein, wähl ein verwaschenes, leicht grünstichiges Blau.

Herbsttyp oder Frühlingstyp: Woran erkenne ich den Unterschied?

An Klarheit und Tiefe, denn warm sind beide. Herbstfarben sind gedämpfter und erdiger, etwa Terrakotta, Olivgrün und Schokobraun, Frühlingsfarben heller und klarer, etwa Goldgelb, warmes Korallrot und Grasgrün. Machen dich klare, helle Töne frischer und erdige stumpf, spricht das für den Frühling, im umgekehrten Fall für den Herbst.

Ist der Herbsttyp immer rothaarig?

Nein. Kupfer und Rotbraun sind typisch, doch es gibt genauso Herbsttypen mit Goldbraun, Dunkelblond oder fast schwarzem Haar mit warmem Schimmer, wie beim Dunklen Herbsttyp. Entscheidend ist der goldene Unterton, nicht die Haarfarbe, und den gibt es bei heller wie bei dunkler Haut.